
(Von links) Martin Gesmann, Kristina Kruse, Egbert Messing, Bettina Kerkhoff, Norbert Wienke, Bernd Schmitz-Eversheim, Wilhelm Wenker, Claus-Michael Evermann, Markus Dudek, Angelika Wessel – Foto: Rüdiger Bamberg
In der jüngsten Sitzung des Stiftungsrates der Bürgerstiftung Nottuln wurden wichtige personelle Entscheidungen getroffen und die strategische Ausrichtung für das laufende Jahr festgelegt. Trotz personeller Herausforderungen im vergangenen Jahr blickt die Stiftung optimistisch in die Zukunft, gestärkt durch neue engagierte Mitglieder und die Aussicht auf eine bedeutende Großspende.
Stabwechsel im Stiftungsrat
Nach 14 Jahren ehrenamtlichem Engagement verabschiedete der Stiftungsrat Gerhard Schmitz aus seinem Amt als stellvertretender Vorsitzender. Der Vorsitzende Bernd Schmidt-Eversheim dankte ihm herzlich für seine langjährige Unterstützung, insbesondere für das prägende Projekt „JeKiM“.
Als Nachfolger im stellvertretenden Vorsitz wurde Torsten Burghard gewählt, der zuvor im Vorstand der Bürgerstiftung tätig war und diesen leider aus beruflichen Gründen nicht mehr in gewohntem Maße unterstützen kann. Zudem verstärkt Kristina Kruse aus der Kolpingsfamilie ab sofort den Stiftungsrat.
Veränderungen im Vorstand der Bürgerstiftung
Auch der Vorstand stellt sich neu auf: Wilhelm Wenker wurde offiziell zum Schatzmeister gewählt und tritt damit die Nachfolge von Bernhard Schöppner an. Angelika Wessel, die weiterhin die Pflege des Rhode-Parks koordiniert, übernimmt zusätzlich das Amt der stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden.
Jugend im Fokus und finanzielle Stabilität
Der Vorstandsvorsitzende Markus Dudek kündigte an, die Kinder- und Jugendarbeit zukünftig verstärkt in das Zentrum der Stiftungsaktivitäten zu rücken. Finanziell steht die Bürgerstiftung auf solidem Fundament. Besonders erfreulich: Ein anonymer Spender hat eine fünfstellige Zuwendung in Aussicht gestellt, sofern die Fortführung der erfolgreichen Stiftungsarbeit gewährleistet bleibt – ein Signal, das für das Jahr 2026 große Handlungsspielräume eröffnet.
Zusammenarbeit mit der Kolpingsfamilie
Das Erfolgsprojekt JeKiM wird durch eine neu geordnete Zusammenarbeit mit der Kolpingsfamilie weiter professionalisiert. Martin Gesmann übernimmt die Vorprüfung der Förderanträge, während die finale Entscheidung beim Stiftungsvorstand verbleibt. Damit ist ein transparentes Vier-Augen-Prinzip bei der Mittelverwendung sichergestellt.


Mit Unterstützung einer von der Bürgerstiftung erstellten Präsentation konnte sich der Rat ein umfassendes Bild über die 2021 durchgeführten Aktivitäten und Projekte machen. Punkte waren u.a. die gemeinsam mit der Gemeinde, dem Heimatverein und dem Verein Kunst & Kultur angestellten Überlegungen zum Haus Gertz (
Ein weiterer, großer Schwerpunkt war natürlich die Fortentwicklung der Öffnung des Rhodeparks im Rahmen des
Berichtet wurde ferner von erfolgreichen Veranstaltungen 2021 im Rhodepark, darunter unter anderem Picknick im Park (