Ein kleines Dankeschön für die ehrenamtliche Arbeit

Die Gemeinde Nottuln, vertreten durch die Ehrenamtskoordinatorin Vanessa Kalkhoff (4. v.l.) und Bürgermeister Dr. Dietmar Thönnes (2.v.l.) überreichten dem Team Rhodepark (vertreten durch Ellen und Michael Keimburg, Sandra Johann, Angelika Wessel, Hildegard und Josef Pröbsting, Brigitte Niehüser, Anne Neugebauer und Beate Sprenger dunkelgrüne Poloshirts mit dem Aufdruck „Team Rho-depark“ als Dankeschön für ihren Einsatz bei der Pflege des Rhodepark. Foto: Gemeinde Nottuln

Team Rhodepark bekam von der Gemeinde Nottuln Poloshirts geschenkt

Die großen Bäume im Rhodepark spenden den Schatten, den man in diesen Tagen so sehr braucht. Und vom Verkehr auf der direkt nebenan liegenden Daruper Straße ist nur ein leichtes Rau-schen zu hören. Idylle pur – das sehen auch die vielen Kaninchen so, die im Rhodepark zu Hause sind. Sie fühlen sich offensichtlich sehr wohl und vollkommen ungestört. Trotz der Besuchergruppe an die-sem Donnerstagmorgen flitzen sie auf den Rasenflächen munter hin und her. Der Park ist zwar im Eigentum der Gemeinde Nottuln und die kümmert sich auch um die Pflege des Parks. Unterstützung bekommt sie dabei von der Bürgerstiftung Nottuln mit ihrem Team Rhodepark. Einmal im Monat trifft sich die Gruppe aus Ehrenamtlichen, um im Park zu arbeiten. „Unkraut jäten steht dabei genauso auf dem Programm wie Müll aufsammeln oder der Rückschnitt von Pflanzen und Gehölzen“, erklärt Angelika Wessel von der Bürgerstiftung. Und auch die Kinder und Erzieher:innen des Liebfrauenkindergartens kümmern sich um Teile des Parks: „Sie bringen sich mit der Pflege weiterer Beete sehr in die Arbeit ein“, betont Angelika Wessel. Die Bürgerstiftung war es auch, die vor einigen Jahren das Team aus Ehrenamtlichen zur Pflege des Rhodepark initiierte. Mittlerweile hat die Gruppe 15 Mitglieder, von denen aber nur eines – nämlich Angelika Wessel – der Bürgerstiftung angehört. Am Donnerstag bekam die Gruppe ein Geschenk der Gemeinde Nottuln für ihre unermüdliche, eh-renamtliche Arbeit im Park überreicht. Vanessa Kalkhoff, Ehrenamtskoordinatorin der Gemeinde Nottuln, hatte sich überlegt, dem Team Rhodepark einen Satz Polo-Shirts zu schenken. Mit dem Aufdruck „Team Rhodepark“ und in einem zur Gartenarbeit passenden Dunkelgrün kann nun jeder Außenstehende sehen, wer diese Gruppe eigentlich ist. Die Freude war groß, als die Männer und Frauen des Teams Rhodepark die Polo-Shirts ausgepackt und anprobiert haben. Getragen werden die Shirts nun immer dann, wenn ein Pflegeeinsatz im Rhodepark ansteht. Auch Bürgermeister Dr. Dietmar Thönnes bedankte sich bei der Gruppe, von der am Donnerstag Sandra Johann, Josef und Hildegard Pröbsting, Brigitte Niehüser, Ellen und Michael Keimburg, Anne Neugebauer, Beate Sprenger und Angelika Wessel zum Treffen in den Rhodepark gekommen waren, für ihren unermüdlichen Einsatz. „Wir treffen uns das nächste Mal am 21. August“, macht Angelika Wessel auf den Termin aufmerksam, der an jedem dritten Freitag im Monat auf dem Plan steht, und zwar von April bis Oktober. Um 15 Uhr geht’s los und gegen 17 Uhr ist die Arbeit getan.
Neue Gesichter sind immer gerne gesehen: „Wir können jede helfende Hand gebrauchen“, sagt Angelika Wessel. Wer mag, kann einfach dazukommen oder sich bei der Bürgerstiftung Nottuln unter der E-Mail-Adresse wessel@buergerstiftung-nottuln.de melden.

Quellennachweis: Gemeinde Nottuln i.A. Angela Weiper, Online-Redaktion/Pressestelle, 02502 942-106, onlineredaktion@nottuln.de

Qigong im Rhodepark

Der Nottulner Verein Kunst & Kultur lädt auch dieses Jahr wieder ein zu Qigong im Rhodepark.
Aus der Mitteilung:
Wir starten am Mittwoch (15. Juli, 18 Uhr) und treffen uns dann wöchentlich bis zum 26. August. Das Angebot ist kostenfrei.

22. Mai – Pflege des Rhodeparks

Kooperation mit dem Liebfrauen-Kindergarten

Seit Frühjahr des Jahres 2026 kooperiert der katholische Liebfrauenkindergarten mit der Bürgerstiftung Nottuln bei der Pflege des Rhodeparks.

Am Donnerstag, den 07.05.2026, trafen sich die Stellvertretende Vorsitzende Angelika Wessel von der Bürgerstiftung sowie einige Kinder, pädagogische Fachkräfte und die Leitung des katholischen Liebfrauenkindergartens zu einem gemeinsamen Austausch und Pflegeeinsatz im Rhodepark.
Frau Wessel berichtet, dass der Start in die neue Gartensaison 2026 bereits erste Früchte trägt. Das im Jahr 2023 von der Bürgerstiftung initiierte Ökoprojekt wird nun durch die Übernahme der Pflege der Himbeer- und Rhabarberfelder durch den katholischen Liebfrauenkindergarten wirkungsvoll ergänzt. Die Bürgerstiftung zeigt sich dafür sehr dankbar und freut sich über die neu entstandene Kooperation. 

Sie wünscht sich, dass dieses Beispiel Schule macht und weitere Kooperationen in der Gemeinde entstehen.

Wir haben die Patenschaft für den Rhabarber und die Himbeeren sehr gerne übernommen“, teilt Kita-Leitung Marion Averesch mit. „Ebenso freuen wir uns über die Zusammenarbeit mit der Bürgerstiftung. Gemeinsam mit den Kindern können wir beobachten, wie im Laufe des Jahres durch die Blüten neues Leben entsteht, Früchte heranwachsen, später geerntet und anschließend gemeinsam in der Kita für unser tägliches Frühstücksbuffet verarbeitet werden.“ 

Mindestens zweimal pro Woche besuchen interessierte Kinder gemeinsam mit den pädagogischen Fachkräften -ausgestattet mit Gartenwerkzeugen- den Rhodepark. Dort befreien sie die Beete von Unkraut, gießen die Pflanzen, beobachten deren Wachstum und helfen später auch bei der Ernte.

Immer wieder kommen die Kinder dabei mit Besucherinnen und Besuchern des Rhodeparks ins Gespräch und zeigen stolz „ihre“ Pflanzen. Die Kinder haben bereits ein gutes Gespür für Natur und Umwelt entwickelt: Dabei entdecken und sammeln sie auch Müll und übernehmen so Verantwortung für ihre Umgebung.

 

17. April – Erster Pflegetermin 2026 im Rhodepark

Die neue Gartensaison 2026 hat begonnen ! Und damit starten auch wieder die Aktionen der Bürgerstiftung-Nottuln zur Pflege des durch Leaderfördermitteln in 2023 aufgewerteten Rhode-Parks in Nottuln.
Seit bereits drei Jahren kümmert sich die Bürgerstiftung mit aktiven BürgerInnen – in der Regel an jedem dritten Freitag im Monat / je nach Wetterlage morgens oder nachmittags, um die Beseitigung von unerwünschten Beikräutern, um das Beschneiden von Sträucher sowie um das Wässern und Mulchen der Beete und Anlagen.

Gemeinsam macht die Arbeit in den vereinbarten 2 Stunden immer sehr viel Freude. Durch manch anregendes und  munteres Gespräch beim fleißigen Tun fällt die Arbeit viel leichter und die Zeit vergeht wie im Fluge. An dieser Stelle nochmals ein großer Dank an HelferInnen.

Bürgerstiftung Nottuln stellt Weichen für die Zukunft

(Von links) Martin Gesmann, Kristina Kruse, Egbert Messing, Bettina Kerkhoff, Norbert Wienke, Bernd Schmitz-Eversheim, Wilhelm Wenker, Claus-Michael Evermann, Markus Dudek, Angelika Wessel – Foto: Rüdiger Bamberg

In der jüngsten Sitzung des Stiftungsrates der Bürgerstiftung Nottuln wurden wichtige personelle Entscheidungen getroffen und die strategische Ausrichtung für das laufende Jahr festgelegt. Trotz personeller Herausforderungen im vergangenen Jahr blickt die Stiftung optimistisch in die Zukunft, gestärkt durch neue engagierte Mitglieder und die Aussicht auf eine bedeutende Großspende.

Stabwechsel im Stiftungsrat
Nach 14 Jahren ehrenamtlichem Engagement verabschiedete der Stiftungsrat Gerhard Schmitz aus seinem Amt als stellvertretender Vorsitzender. Der Vorsitzende Bernd Schmidt-Eversheim dankte ihm herzlich für seine langjährige Unterstützung, insbesondere für das prägende Projekt „JeKiM“.
Als Nachfolger im stellvertretenden Vorsitz wurde Torsten Burghard gewählt, der zuvor im Vorstand der Bürgerstiftung tätig war und diesen leider aus beruflichen Gründen nicht mehr in gewohntem Maße unterstützen kann. Zudem verstärkt Kristina Kruse aus der Kolpingsfamilie ab sofort den Stiftungsrat.

Veränderungen im Vorstand der Bürgerstiftung
Auch der Vorstand stellt sich neu auf: Wilhelm Wenker wurde offiziell zum Schatzmeister gewählt und tritt damit die Nachfolge von Bernhard Schöppner an. Angelika Wessel, die weiterhin die Pflege des Rhode-Parks koordiniert, übernimmt zusätzlich das Amt der stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden.

Jugend im Fokus und finanzielle Stabilität
Der Vorstandsvorsitzende Markus Dudek kündigte an, die Kinder- und Jugendarbeit zukünftig verstärkt in das Zentrum der Stiftungsaktivitäten zu rücken. Finanziell steht die Bürgerstiftung auf solidem Fundament. Besonders erfreulich: Ein anonymer Spender hat eine fünfstellige Zuwendung in Aussicht gestellt, sofern die Fortführung der erfolgreichen Stiftungsarbeit gewährleistet bleibt – ein Signal, das für das Jahr 2026 große Handlungsspielräume eröffnet.

Zusammenarbeit mit der Kolpingsfamilie
Das Erfolgsprojekt JeKiM wird durch eine neu geordnete Zusammenarbeit mit der Kolpingsfamilie weiter professionalisiert. Martin Gesmann übernimmt die Vorprüfung der Förderanträge, während die finale  Entscheidung beim Stiftungsvorstand verbleibt. Damit ist ein transparentes Vier-Augen-Prinzip bei der Mittelverwendung sichergestellt.

Kolpingsfamilie Nottuln spendet 320 Euro an „Jedem Kind ein Mittagessen“

Im Namen der Kolpingsfamilie Nottuln überreichten Kristina Kruse (links im Bild) und Annegret Rehers 320 Euro an Martin Gesmann (rechts).
Die Summe stammt vom Quittengelee, der an Martinimarkt nicht verkauft wurde. Die restlichen Gläser konnten in den letzten Wochen gegen eine Spende erworben werden.

Martin Gesmann, der seit Januar 2026 die Koordination der Aktion von Gerhard Schmitz übernommen hat, bedankte sich bei der symbolischen Übergabe herzlich für die Unterstützung. Das Geld kommt Nottulner Kindern zugute.

19. September – Pflegeaktion im Rhodepark – 15:00 bis 17:00

Außerhalb des eigentlichen Umwelttages startet am 19. September (Freitag) eine Pflegeaktion im Rhodepark, die von der Bürgerstiftung Nottuln organisiert wird und von 15 bis 17 Uhr stattfindet. Um den 2023 durch eine LEADER-Maßnahme ökologisch und gestalterisch aufgewerteten Park kümmert sich eine Pflegegemeinschaft, die weitere Mitstreiter:innen sucht. Die Gruppe der Bürgerstiftung führt Pflegemaßnahmen wie Unkraut jäten, Rückschnitt und Bewässerung durch. Anlässlich des Umwelttages weist die Bürgerstiftung zudem auf die ökologische Bedeutung der Gestaltung mit Wildwiesen und Staudenbeeten hin.