Wir spenden unsere Energiepauschale für die Tafel Nottuln !

Bürgerstiftung und Friedensinitiative rufen auf:

Die stärkeren Schultern können mehr tragen:

Die Idee liegt eigentlich auf der Hand und ist simpel: Im „Gießkannenprinzip“ wurde und wird eine Energiepauschale über alle Menschen in Deutschland Prausgeschüttet. Im September bekamen alle Erwerbstätigen eine Pauschale. Im Dezember werden Rentner und Studentinnen diese bekommen. Und für alle Haushalte entfällt die Abschlagszahlung für Gas im Dezember. Aber viele Menschen brauchen diesen Zuschuss eigentlich nicht und immer mehr sind bereit, ihn Bedürftigen zukommen zu lassen. Wir rufen alle auf, die die Energiepauschale nicht wirklich nötig haben, sie für diejenigen zu spenden, die wegen der steigenden Energie- und Lebenshaltungskosten dringend auf Hilfe angewiesen sind. Um diese Menschen kümmert sich mit großem Engagement die Tafel e.V.
Die Tafel Coesfeld mit ihrer Ausgabestelle in Nottuln unterstützt direkt bedürftige Mitbürgerinnen und Mitbürger mit qualitativ guten und günstigen Lebensmitteln.
Birgit Witulski, Betriebsleiterin der Tafel Coesfeld:
„Zurzeit versorgen wir mehr als doppelt so viele Kunden wie vor dem Ausbruch des Krieges. Unsere Zahlen Stand Ende Oktober: • 560 Haushalte/Bedarfsgemeinschaften, • 1155 Kunden pro Woche in den Ausgabestellen Coesfeld (2x pro Woche), Nottuln und Havixbeck … • und es werden täglich mehr.
Nicht nur Ukrainer, sondern auch Flüchtlinge Betriebsleiterin der Tafel, Birgit Witulski (r.) mit ihrem Team besonders aus Syrien und dem Iran, aber auch deutsche Familien, Alleinerziehende  und Rentner, die von Armut bedroht sind, kommen momentan zu uns.
Wir fahren von Montag bis Freitag alle Supermärkte und auch Einzelhändler in der Region an, (Coesfeld, Billerbeck, Havixbeck, Nottuln, Darfeld, Osterwick, Legden), dazu verschiedene  Bauernhöfe (Eier, Kartoffeln, Obst etc.), aber auch weitere Touren bis hinter Münster, Oldenburg, Duisburg, um nur einige unserer Lieferanten zu nennen. Mit den Nachbartafeln stehen wir auch ständig in Kontakt zum Tauschen von Waren. Dadurch haben wir gerade momentan mit den hohen Spritpreisen zu kämpfen, da wir ständig unterwegs sind.
Unsere Tafel ist auf Spenden von ca. € 25.000 pro Jahr angewiesen, um alle anfallenden Kosten zu decken, damit wir am Jahresende eine schwarze Null schreiben können. Wir haben ca. 180 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer und einige Plus-Jobber.
Falls Sie noch weitere Information benötigen, melden Sie sich gerne: Handy: 0157 80633907 tafel@kolping-ms.de

„Ich bedanke mich schon heute herzlich für Ihren Spendenaufruf, das ist wirklich eine tolle Idee!“ Birgit Witulski

Für die Friedensinitiative Nottuln:
Norbert Wienke, Geschäftsführer, Steinstr. 42, Nottuln, Tel. 02502-1283
info@fi-nottuln.de
Für die Bürgerstiftung:
Rüdiger Bamberg, Lerchenhain 14, Nottuln, Tel.: 02502-2273928
bamberg@buergerstiftung-nottuln.de

Sie können die Spende auf eines unserer Konten überweisen. Wenn Sie Name und Adresse bei der Überweisung mit angeben, erhalten Sie unaufgefordert eine Spendenquittung.
Stichwort: „Meine Energiepauschale für die Tafel“ Natürlich sind auch kleinere Beträge unabhängig von der Energiepauschale willkommen.

Friedensinitiative Nottuln e.V.
Sparkasse Nottuln: IBAN: DE49 4015 4530 0082 5027 17

Bürgerstiftung Nottuln:
Volksbank Nottuln: IBAN DE60 4016 4352 0024 0004 00
Sparkasse Nottuln: IBAN DE85 4015 4530 0036 2633 33

Spendenaufruf als PDF herunterladen

Presseartikel in der WN vom 02.12.2022

Die Gewinner der Picknickkörbe stehen fest !

Herzlichen Glückwunsch !

Die laut Baumkataster der Gemeinde Nottuln richtige Anzahl von Bäumen im Rhodepark beträgt 68 !
Agnes Wensing hat die Zahl exakt erraten  – wir gratulieren ihr ganz herzlich zu ihrem Gewinn.
Nur ganz knapp daneben lagen Josef Pöhlker und Anna Teichmann, die sich ebenfalls über einen der Picknickkörbe freuen dürfen.

05. Juli 2022 – Sitzung des Stiftungsrates

Am 05.07.2022 traf sich der Stiftungsrat der Bürgerstiftung Nottuln turnusmäßig zu seiner Vollversammlung, um das Geschäftsjahr 2021 satzungsgemäß abzuschließen. Nachdem die letzten beiden Geschäftsjahre Corona bedingt per virtueller Sitzung durchgeführt werden mussten, konnte der Vorsitzende Bernhard Schmidt-Eversheim die Mitglieder des Stiftungsrates sowie den Vorstand der Bürgerstiftung erstmals wieder persönlich in den von der Volksbank Nottuln freundlicher Weise zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten begrüßen. Mit Unterstützung einer von der Bürgerstiftung erstellten Präsentation konnte sich der Rat ein umfassendes Bild über die 2021 durchgeführten Aktivitäten und Projekte machen. Punkte waren u.a. die gemeinsam mit der Gemeinde, dem Heimatverein und dem Verein Kunst & Kultur angestellten Überlegungen zum Haus Gertz (siehe Bericht der WN vom 02.07.2022).

Ein weiterer, großer Schwerpunkt war natürlich die Fortentwicklung der Öffnung des Rhodeparks im Rahmen des Leader-Programms. Die nach längeren Überlegungen von der Fa. Baumrausch aus Bremen auf der Basis der von der Bürgerstiftung auf diversen Veranstaltungen gesammelten Ideen und Anregungen erstellte Planungsvorlage wurde vom Rat der Gemeinde Nottuln einstimmig angenommen und soll als Basis zur Fortentwicklung des Parks dienen. Längerer Diskussionspunkt war die Erläuterung der durch gesetzliche Vorgaben einzuhaltenden, schrittweisen Abfolge, um die erforderlichen Leader-Mittel zu erhalten.

Berichtet wurde ferner von erfolgreichen Veranstaltungen 2021 im Rhodepark, darunter unter anderem Picknick im Park (Bürgerstiftung mit Blasmusikvereinigung), Qi-Gong (Kunst & Kultur) und Sport im Park (DJK Grün-Weiß-Nottuln).

Als neues Mitglied des Bürgerstiftungsvorstandes wurde Markus Dudek (Inhaber von Dorfkind mit Dorfcafé am Kastanienplatz) vorgestellt, der vom Sitzungsrat herzlich willkommen geheißen wurde. Als nächster Termin für den Jahresabschluss 2022 wurde der 31.01. 2023 vereinbart. Die Vorsitzende der Bürgerstiftung Ingeborg Bispinck-Weigand erklärte, zu diesem Termin ihr Amt abzugeben, aber projektartig weiter mitwirken zu wollen. Als Anerkennung für die im Jahr geleistete Arbeit übergab der Vorsitzende des Stiftungsrates den Mitgliedern des Bürgerstiftungsvorstandes noch ein kleines Buchpräsent.

Bürgerstiftung engagiert sich

Quelle: WN Johannes Oetz, Dienstag, 01.12.2020

30 gesellschaftliche, kirchliche und politische Gruppen stehen für das Fest „Nottuln schillert bunt“.

Lukas Sydow, Klara und Richard Mannwald sowie Leonie Glanemann haben das Plakat entworfen. Foto: Sydow, Mannwald, Glanemann

Um in Corona-Zeiten eine solche Kundgebung stattfinden lassen zu können, muss allerdings einiges bedacht werden.

Die Vorbereitungen für das Fest für Frieden, Demokratie und Toleranz, das am kommenden Freitag (4. Dezember) ab 17 Uhr (Einlass ab 16 Uhr) vor der Alten Amtmannei auf dem Kastanienplatz stattfinden wird, laufen auf Hochtouren. Das berichtete jetzt Richard Dammann von den Nottulner Grünen , die sich um die organisatorischen Belange kümmern. Grund für das Fest ist das Vorhaben der AfD, an diesem Tag eine Kreisverbandsversammlung in der Alten Amtmannei durchzuführen (wir berichteten).
„Wir hatten ein sehr konstruktives Gespräch mit dem Ordnungsamt der Gemeinde Nottuln und der Kreispolizeibehörde“, erklärte Dammann weiter, der als Sprecher der inzwischen 30 gesellschaftlichen, kirchlichen und politischen Gruppen fungiert. Um in Corona-Zeiten eine solche Kundgebung stattfinden lassen zu können, müsste einiges bedacht werden. So benötigten die Veranstalter unter anderem Ordner und weitere Helfer. „Zwölf Ordner haben wir schon, 20 benötigen wir allerdings“, berichtete Dammann, der die Bürger aufrief, sich bei ihm zu melden – am einfachsten per Mail: richard.dammann@t-online

Die Veranstalter wollen zudem alles versuchen, um alle Teilnehmenden mit Namen und Telefonnummern im Rahmen der Corona-Schutzverordnung zu registrieren. Die Listen werden nur im Corona-Fall weitergereicht und nach 14 Tagen vernichtet, betont Dammann.
Veranstaltungsort sind der Kastanienplatz und die Stiftsstraße bis zur Aschebergschen Kurie. Die Bühne soll mit dem Rücken zur Amtmannei aufgebaut werden. Der Zugang zur Veranstaltung wird vom Stiftsplatz an der Aschebergschen Kurie sein, teilen die Veranstalter mit. Die Stiftsstraße wird zwischen der Aschebergschen Kurie und dem Potthof gesperrt. Wenn Kundgebungsteilnehmer vom Potthoff oder von der Burgstraße zur Veranstaltung möchten, wird gebeten, den Eingang vom Stiftsplatz zu nehmen. Auf dem Platz werden mit Sprühkreide die einzuhaltenden Abstände markiert.
Um den Veranstaltungsplatz werden Fußwege frei gehalten. „Sitzgelegenheiten, Transparente, Schilder und Kerzen können mitgebracht werden. Die Transparente sollten aber nicht länger als drei Meter sein. Ein Mund-Nase-Schutz ist während der gesamten Veranstaltung zu tragen. Das wird ähnlich wie im öffentlichen Nahverkehr gesehen“, weist Dammann auf wichtige Verhaltensweisen hin.
Zu der Kundgebung erwarten die Veranstalter auch einige Schlepper, die weitere Regeln beachten müssen. „Fahrzeugführer, die mit Schleppern kommen möchten, kommen von der Schlaunstraße und parken auf dem Platz vor der Kirche und auf der Stiftsstraße zwischen Verwaltung und Kirche. Die Fahrzeugführer sollen am Fahrzeug bleiben, falls es weggefahren werden muss“, so Dammann.
Am Donnerstag (3. Dezember) werden die Veranstalter Flyer an die Anwohner verteilen. Dammann: „Wir wollen informieren und uns wegen der Unannehmlichkeiten entschuldigen.“
Am heutigen Mittwoch (2. Dezember) findet um 20 Uhr eine Skype-Telefonkonferenz für diejenigen statt, die noch Informationsbedarf zur Veranstaltung haben. Die Einwahldaten lauten: https://join.skype.com/hFgNfBufFI1j

 

Bürgerstiftung unterstützt BMV Nottuln

Quelle: (Text & Bild) BMV – Schulze-Tilling

Dank Spenden Marimbaphon für die Ausbildung des Nachwuchses angeschafft

Einen Grund zu großer Freude hatten jetzt die Blasmusikvereinigung Nottuln e. V. (BMV) und der musikalische Nachwuchs des Musikvereins. Durch die Unterstützung der Volksbank Nottuln eG in Höhe von 1.800 Euro und der Bürgerstiftung Nottuln in Höhe von 250 Euro ist es der BMV möglich geworden, ein Marimbaphon für die Ausbildung seiner jungen Nachwuchsmusiker zu erwerben. Bei der Übergabe zugegen waren Egbert Messing, Vorstandsmitglied der Volksbank Nottuln eG, Rüdiger Bamberg für die Bürgerstiftung Nottuln sowie Kassierer Jürgen Schulze Tilling und die Nachwuchsmusikerin und Jugendvertreterin Pia Büttner von der BMV. „Wir sind sehr dankbar, dass wir mit den großzügigen Spenden dieses Instrument erwerben konnten. Es stellt einen wichtigen Baustein in der Ausbildung junger Menschen am Schlagwerk dar. Das Marimbaphon, oder einfach die Marimba genannt, ist ein Holz-Schlagstabspiel und stammt ursprünglich aus Guatemala. Heutzutage ist sie ein wichtiges Element in der modernen Blasmusik mit seinem satten und warmen Ton“ schwärmt Pia Büttner stolz. Und weil sie die Marimba gerne spielt, ließ sie sich auch nicht lange bitten, gleich eine kleine Kostprobe ihres Könnens auf dem Instrument zu geben. Schulze Tilling: „Wir sind sehr froh, dass wir hier in Nottuln solche Unterstützer für die musikalische Jugendarbeit der BMV finden. Damit sehen wir auch unser Engagement für die musikalische Bildung hier vor Ort gewürdigt, die wir im Rahmen unseres aktuellen Projektes ja gerade deutlich ausweiten möchten. Leider sind uns öffentliche Auftritte und auch Proben zurzeit aufgrund der Corona-Situation nicht möglich. Aber wir werden wieder da sein, sobald wir wieder auftreten dürfen.“ Wer Appetit auf Schlagzeugunterricht bekommen hat: Die BMV hat noch freie Kapazitäten. Interessenten können sich unter der Telefonnummer 02502/2227008 gerne melden.

Die Bürgerstiftung dankt ehemaligen Mitgliedern der wfc

Quelle: https://wfc-kreis-coesfeld.de/wfc-verabschiedet-drei-langjaehrige-mitglieder-des-aufsichtsrats/#!

wfc verabschiedet drei langjährige Mitglieder des Aufsichtsrats

Drei langjährige Mitglieder ihres Aufsichtsrats hat die wfc jetzt mit dem Ablauf der vergangenen Wahlperiode verabschiedet: Dr. Wolfgang Baecker, der als Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Westmünsterland zum 1. April 2020 in den Ruhestand getreten ist, gehörte dem Aufsichtsrat 14 Jahre an. Heinz Öhmann, der zum 1. November sein Amt als Bürgermeister von Coesfeld abgegeben hat, war elf Jahre und Carsten Rampe, der nicht erneut für den Kreistag Coesfeld kandidiert hat, sechs Jahre lang Mitglied im wfc-Aufsichtsrat. „Sie alle haben die Arbeit der wfc nicht nur mit viel Engagement unterstützt, sondern die überaus positive Entwicklung des Wirtschaftsstandorts und der Wirtschaftsförderung mit möglich gemacht und – wenn es nötig gewesen ist – auch kritisch hinterfragt. Dafür danken wir ihnen“, sagte Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr als Vorsitzender des wfc-Aufsichtsrats in der ersten Sitzung des Aufsichtsrates nach der Kommunalwahl. Diese Sitzung fand erstmals voll digital statt.

Alle drei haben ihren Amtszeiten den Aufbau dreier, heute stark nachgefragter Angebote der wfc begleitet: die Unterstützung für Unternehmen in der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Technologie- und Innovationsförderung, um der heimischen Wirtschaft auch in diesem Bereich eine zielgerichtete Weiterentwicklung bieten zu können, und den nachfrageorientieren Glasfaserausbau.

Als Dank für das Engagement hat die wfc im Namen der ehemaligen Mitglieder folgenden Institutionen Spenden zukommen lassen: der Bürgerstiftung Nottuln, der Bürgerstiftung Coesfeld, hier speziell an die Addy-Bosten-Stiftung, und dem Naturschutzzentrum Kreis Coesfeld e.V.